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Vielleicht wird dies hier
mal ein Blog, mal sehen.
25.11.09 Akt
oder NACKT Fotografie?
Eines
der heißesten Themen in der Modelfotografie.
Für mich
persönlich ist es eigentlich kein Thema, da ich eigentlich gar nicht
darauf erpicht bin Akt Aufnahmen zu machen, will ich eine wunderhübsche
Nackte Frau sehen, muss ich nur täglich nach Hause. Dennoch ist es oft
Thema Nr. 1.
Würde
man jeden Fotografen welcher schon ein Model nackt abgelichtet hat
fragen: „machst Du Akt oder Nackt Fotografie“ würde JEDER insistent
sagen: „NATÜRLICH AKT!“
So so?
Sage ich. In der Tat sehe ich viele schöne Aktaufnahmen, allerdings sehe
ich in all den Modelportalen auch viele nichts sagende Nackt Aufnahmen.
Ist nun jener welcher schöne Akt Aufnahmen macht ein Akt Fotograf und
der andere ein Nackt Fotograf? Meiner Meinung nach muss diese Frage ganz
klar mit NEIN beantwortet werden. Es gibt nur ganz ganz wenige Akt
Fotografen, einer davon heißt Klaus Ender (3w.Klaus-Ender.de). Bei ihm
hört es nicht nach dem Shooting auf, sondern es fängt erst dort an, er
gibt dem ganzen eine Note der Kunst und versinnbildlicht so das Foto auf
eine Art, dass es wirklich als Kunst, somit als Akt angesehen werden
kann.
Akt
Fotografie heißt so, weil es eben eine Art der heutigen Kunst ist. Wir
wissen aber, dass Künstler immer ein wenig in einer eigenen Welt leben
und nicht immer im als bequem oder einsichtig gelten, es sind auf Ihre
weise Rebellen. Diesen Rebellen gestehe ich die Akt Fotografie zu, allen
anderen bleibt die Nackt Fotografie, versteckt hinter dem dezent
retirierten Wort AKT.
Anders
ausgedrückt kann man sagen, dass Akt oder Nackt sich eigentlich nur im
Kopf des Fotografen abspielt. Oft ist es aber lediglich eine Möglichkeit
wunderschöne Nackte Frauen vor sich zu haben welche man sonst nie so zu
Gesicht bekäme.
Natürlich trete ich hier vielen Fotografen ganz grausam auf die Füße.
Hmm, bequem war ich noch nie in dem was ich machte, ehrlich und direkt
allerdings schon. Das Mäntelchen der „Diplomatie“ überlasse ich gerne
den anderen Menschen.
Abschließend genau dazu noch ein Zitat:
WAHRHEIT: Jeder Mensch erwartet, nein verlangt sie gar, doch niemand
will sie wirklich hören.
17.11.09 Wie
evaluiere ich die richtige Kamera
Wenn man
meine Biographie gelesen hat, dann weis man ja, dass ich ursprünglich
dem Tauchsport entstamme. Hier ist es so, dass je weiter nördlicher in
DE, je mehr Apre Taucher welche sich in den Foren die Kante geben. Klar,
wo es kaum Wasser zu Tauchen gibt muss man es sich halt von der Seele
sprechen.
Tatsächlich ist es in der Fotografie nicht wirklich anders, nur ist es
hier geografisch unabhängig. Dass ist mir ganz besonders aufgefallen als
ich mich für spezielle Objektive interessierte. Mit voll „Bock eh“---
(Fachwort für unscharfen Hintergrund) werden
hier mit Fachwörtern um sich geworfen, dass es nur so kracht. Da lästern
Menschen über neue Einsteigermodelle mit so vielen Fachausdrücken, dass
ich selber schon fast Mühe bekunde dem ganzen zu folgen, und wettern
über die Kameras weil sie das alles eben nicht haben, allerdings
vergessen sie dabei aber zufälligerweise, dass es SLR Kameras im
Profibereich gibt welche doch tatsächlich das ZWANZIG fache kosten als
dieses eben kommentierte Modell.
Wie soll
sich hierbei ein Mensch welcher sich ganz einfach etwas für die
Fotografie interessiert noch zurechtfinden?
Die
Antwort ist vernichtend einfach: eigentlich gar nicht mehr.
Man
sollte doch annehmen, dass das Hauptkriterium einer Kamera-Optik
Kombination das ist was man sieht, nämlich deren Bildqualität. Doch
sieht man in die Bestenlisten der Fachzeitschriften merkt man schnell,
dass dem ganz und gar nicht so ist. Manuals, Ergonomie, beigefügte
Software und noch einiges anderes werden hier ebenso bewertet wie die
Bildqualität.
Ergonomie und Bedienbarkeit sind Dinge an die man sich schnell gewöhnt,
bald sitzt jeder Handgriff bei der eigenen Kamera und Software hat man
normalerweise sowieso schon selber. Warum also eine schlechtere
Bildqualität in Kauf nehmen, nur weil die „Nebenwerte“ bei einer anderen
Kamera mit schlechterer Bildqualität besser sind. Ja ja, die Qual der
Wahl, man hat es wahrlich nicht einfach. Ein wirkliches
Entscheidungskriterium kann die Verbreitung der Marke sein. Je
verbreiteter, je mehr „bezahlbares“ Zubehör gibt es, dass heißt man ist
dann nicht in JEDEM Bereich auf Gedeih und Verderb auf den
Originalhersteller angewiesen.
Letztlich doch noch ein Tipp von mir:
Die
Vertrauensperson ist das A und O. Ein guter BERATER erklärt
zuerst gar keine Kameras, sondern versucht die Bedürfnisse vom Kunden
festzustellen und sagt nachher warum welche Kamera für Sie oder Ihn
geeignet ist. Schwer zu finden…. Solche „Berater“. Einfach zu finden
sind hingegen erklärende Verkäufer…
Viel
Spass bei der Evaluation
Thomas
Huber
16.11.09: Auch für Figuren von Traummännern
gibt es einen Bodymass Index
Es nennt
sich: Klassische Muskelsymetrie nach McCallum
1.
Handgelenksumfang über den Knöchel messen
2:
Resultat multiplizieren mit 6.5 = Brustumfang
3 Vom
Brustumfang ausgehend der Rest
4. 70% =
Taille
5. 85%
Hüfte
6. 36%
Oberarm
7. 25%
Unterarm
8. 53%
Beine
9. 34%
Waden
10. 37%
Hals
Hier
einige Traumbody-Masse als Beispiel:

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